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            <title>LDV Montabaur: Alles</title>
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                <title>LDV Montabaur: Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: A-1: Selbstbestimmte und gleiche Teilhabe für Menschen mit Behinderungen</title>
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                        <author>Ralf</author>
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                        <description><![CDATA[okay, aber wo ist Bundesteilhabegeld?? es steht nichts, was sie versprochen haben!]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Oct 2016 12:36:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-4-013-2: Kreisvorstände stärken und vernetzen</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3087</link>
                        <author>Armin Grau (KV Rhein-Pfalz), Elias Weinacht (KV Rhein-Pfalz), Toni Krüger (KV Rhein-Pfalz), Brigitte Meißner (KV Rhein-Pfalz), Walter Altvater (KV Rhein-Pfalz), Almut Schaab-Hehn (KV Rhein-Pfalz), Andreas Hartenfels (KV Kusel), Peter Kallusek (KV Südwestpfalz), Jutta Wein (KV Mayen-Koblenz), Martin Schmitt (KV Mayen-Koblenz)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3087</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 13 einfügen:</h4><div><p>Mitglied hat Antrags- und Rederecht. Kreisvorständekonferenzen sind mitgliederöffentlich.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die LAGen werden eingeladen, jeweils eine/n Vertreter*in mit beratender Stimme in die Kreisvorständekonferenz zu entsenden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 16:22:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2: Steuergerechtigkeit schaffen – Vermögens- und Erbschaftssteuer gerecht gestallten</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Steuergerechtigkeit_schaffen__Vermoegens-_und_Erbschaftssteuer_gerecht-63577</link>
                        <author>Sven Dücker (KV Trier), Wolf Buchmann (KV Trier), Felix Schmidt (KV Zweibrücken), Carl-Bernhard von Heusinger (KV Koblenz), Daniel Köbler (KV Mainz), Corinna Rüffer (KV Trier), Petra Kewes (KV Trier), Patrick Zwiernik (KV Koblenz), Britta Steck (KV Bernkastel-Wittlich), Antje Eichler (KV Trier), Burkard Vogel (KV Trier), Peter Hoffmann (KV Trier), Jonas-Luca König (KV Neustadt), Laura Martin Martorell (KV Koblenz), Karl-Wilhelm Koch (KV Vulkaneifel), Armin Grau (KV Rhein-Pfalz), Johannes Wiegel (KV Trier), Annelie Scharfenstein (KV Westerwald), Ingrid Bäumler (KV Mayen-Koblenz), Thorsten Kretzer (KV Trier), Gunther Heinisch (KV Mainz), Hartwig Johannsen (KV Trier)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Steuergerechtigkeit_schaffen__Vermoegens-_und_Erbschaftssteuer_gerecht-63577</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN RHEINLAND-PFALZ stehen – wie wir das bereits in unserem Landtagswahlprogram formuliert haben – für eine Politik in des sozialen Ausgleichs und der Chancengerechtigkeit. Eine Politik der Steuersenkung auf Pump und auf Kosten der Gerechtigkeit, die vor allem höhere und höchste Einkommen entlastet, lehnen wir ab. Um die aktuellen Herausforderungen anzugehen braucht es eine verlässliche Grundlage für die Finanzierung staatlicher Aufgaben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der im Bundesrat beschlossenen Erbschaftssteuerreform, wird die Steuerpolitik weiter verkompliziert und hohe Vermögen überproportional geschont. Diese Reform ist vermutlich erneut verfassungswidrig und leistet keinen Beitrag zu einer gerechteren Besteuerung großer Vermögen, daher hat sich Rheinland-Pfalz im Bundesrat enthalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu setzen sich BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN RHEINLAND-PFALZ weiterhin für eine nachhaltige und gerechte Vermögensbesteuerung durch die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und eine gerechte Reform der Erbschaftssteuer ein. Beide Steuern sind wichtige Landessteuern. Mit den höheren Ein-nahmen aus der Vermögenssteuer und der erneuerten Erbschaftssteuer wollen wir kleinere und mittlere Einkommen entlasten und notwendige Investitionen anstoßen.<br>
Deswegen kämpfen BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN RHEINLAND-PFALZ auf allen Ebenen für ein faires Steuersystem inklusive Vermögens- und Erbschaftssteuer.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begründung:<br>
Im Moment besitzen in Deutschland die 80.000 Reichsten – also 0,1% der Bevölkerung – ca. 15% des Gesamtvermögens. Damit wird die die Schere zwischen Arm und Reich immer größer, was uns vor große gesellschaftliche Probleme stellt.<br>
Eine moderne und friedliche Gesellschaft braucht soziale Gerechtigkeit als eine Voraussetzung für Chancengleichheit in allen Lebensbereichen: angefangen bei einer Kindergrundsicherung über inklusive Bildungspolitik, Verbraucherschutzstandards bis hin zu einem modernen Gesundheitssystem mit Bürgerversicherung. Ohne Steuergerechtigkeit unter Berücksichtigung hoher Vermögen und Erbschaften ist eine progressive Politik in diesem Sinne nicht möglich.<br>
Im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 haben wir unsere Steuerpolitik schlecht kommuniziert. Daraus haben wir gelernt. Nach der Bundestagswahl 2013 gab es einen umfassenden Prozess, um an unserer Steuerpolitik zu arbeiten. Auf den unterschiedlichen Ebenen wurde auch ein für alle tragfähiger Kompromiss gefunden (‚SO-01-NEU-899-4: WIR INVESTIEREN IN GERECHTIGKEIT (NUR NEUE ZEILENNUMMERIERUNG)‘ von Katrin Göring-Eckardt, Anton Hofreiter, u.a.). Wir sollten unseren Fehler von vor 4 Jahren nicht wiederholen und in letzter Minute gefundene Kompromisse in grundsätzlichen Fragen angreifen. Daher wollen wir uns als BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN RHEINLAND-PFALZ hinter diesen Kompromiss stellen und mit unserer klaren GRÜNEN Position in die kommenden Monate gehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begründung der Dringlichkeit:<br>
Die Dringlichkeit des Antrags ist mit dem Beschluss des Bundesrats zur Erbschaftssteuerreform vom 14. Oktober 2016 begründet. Die Dringlichkeit ist außerdem begründet mit den Debatten und Anträgen von grundsätzlicher Bedeutung im Vorfeld unserer BDK in Münster, wir sehen hier die Notwendigkeit einer Positionierung von BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN RHEINLAND-PFALZ.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 08:07:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1NEU: Größtmögliche Transparenz bei der Aufklärung des BASF Unfalls -  Für eine verantwortungsvolle und sichere Chemieindustrie</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Groesstmoegliche_Transparenz_bei_der_Aufklaerung_des_BASF_Unfalls_-__Fuer_e-57088</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch (KV Vulkaneifel), Jutta Paulus (KV Neustadt/Weinstr.), Freia Jung-Klein (KV Kaiserslautern-Land), Claudia Laux (KV Bernkastel-Wittlich),  Klaus Puchstein (KV Ahrweiler), Annelie Scharfenstein (KV Westerwald), Marianne Brunner (KV Landau), Christoph Richter (KV Ahrweiler), Ingrid Lambertus (KV Mainz), Diethmar Rieth (KV Suedwestpfalz), Ingrid Bäumler (KV Mayen-Koblenz), Joscha Pullich (KV Cochem-Zell), Susanne Schröer (KV Landau), Georg Schiffer (KV Ahrweiler), Ulrich Bock (KV Mayen-Koblenz), Leo Neydek (KV Rhein-Lahn), Ronald Maltha (KV Mayen-Koblenz), Thomas Beckgerd (KV Mayen-Koblenz), Armin Rau (KV Ahrweiler), Dr. Natalie Wendisch (KV Ahrweiler), Ludwig Stolz (KV Neuwied), Michael Musil (KV Westerwald), Ralf Kauer (KV Rhein-Hunsrück)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Groesstmoegliche_Transparenz_bei_der_Aufklaerung_des_BASF_Unfalls_-__Fuer_e-57088</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am Montag den 17. Oktober kam es bei der BASF am Standort Ludwigshafen zu mehreren schweren Explosionen. Dabei kamen drei Menschen ums Leben, mehrere Menschen wurden schwer verletzt. Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz sprechen den trauerenden Angehörigen und Freunden unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen den Verletzten eine baldige Genesung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir danken ausdrücklich den Einsatzkräften, die an diesem und den folgenden Tagen mit vollem Einsatz den Brand löschten und viele weitere wichtige Aufgaben übernahmen. Sie haben durch professionelles Vorgehen Schlimmeres verhindert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Verunsicherung der Menschen vor Ort ist groß. In diesem Jahr kam es bereits zu zahlreichen Betriebsstörungen bei der BASF, unter anderem am selben Tag in Lampertheim zu einer Explosion und wenige Wochen zuvor zu einem Zwischenfall mit dem hochgiftigen Stoff Phosgen innerhalb einer Anlage am Standort Ludwigshafen. Auch wenn die Anwohner an die Möglichkeit solcher Vorfälle gewöhnt sind: Das Unglück und die Betriebsstörungen, die der Chemiekonzern in den vergangenen Monaten bekannt geben musste, sind besorgniserregend und verunsichern auch die Anwohner*innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Explosion am 17. 10. 2016 in Ludwigshafen hat einmal mehr die Gefahren der Chemie-Industrie vor Augen geführt. Dies ist für die Anlieger besonders schwierig, wenn sie wie in Ludwigshafen in einem Ballungsgebiet sowohl Arbeitgeber von zehntausenden Menschen ist, gleichzeitig aber Menschen nur wenige Dutzend Meter von hochgiftigen Chemikalien und gefährlichen Prozessen leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Risiko der Chemieindustrie ist, dass hier bereits kleinste Fehler und Nachlässigkeiten schwerwiegende Folgen haben können, mit Auswirkungen weit über das Firmengelände hinaus. In Deutschland sind die Sicherheitsbestimmungen in der Chemischen Industrie so ausgelegt, dass (in der Technik nie zu 100% vermeidbaren) Störungen beherrschbar sind und sich die Auswirkung auf die nächste Umgebung beschränken. Werden Sicherheitsbestimmen nicht eingehalten, kann dies schwerwiegende Folgen haben. Wir brauchen aber eine sichere und nachhaltige Chemische Industrie, in der alle Vorschritten akribisch bis ins letzte Detail eingehalten und garantiert werden! Die Chemische Industrie ist dauerhaft als „Nachbar“ nur akzeptabel, wenn sie jederzeit die höchstmögliche Sicherheit ihrer Nachbarschaft garantieren kann. Die Gesundheit und der Schutz für die Werksangehörigen sowie Anwohner*innen müssen dabei an erster Stelle stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/Die Grünen in Rheinland-Pfalz drängen seit Jahren immer wieder auf höhere Sicherheitsstandards sowie Investitionen in die Sicherheit bei der BASF und stellen kritische Fragen zu Unfallhergängen im Parlament.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begrüßen, dass die Landesregierung umgehend eine lückenlose Aufklärung der jüngsten Vorfälle am Standort Ludwigshafen initiiert hat. Sofort nach den Vorkommnissen wurde durch das Umweltministerium eine Expert*innengruppe bei der SGD-Süd eingesetzt und die Erstellung eines unabhängigen Gutachtens angeordnet. Bündnis 90/Die Grünen begrüßen und unterstützen auch weiterhin jede Form von Initiative der Landesregierung die eine Aufklärung der Vorkommnisse zügig vorantreibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stellen aber auch gleichzeitig fest, dass die BASF Informationen an die Bevölkerung zwar herausgab, dies aber stark zeitverzögert geschah. Noch Tage nach dem Unglück war von Seiten der BASF unklar, ob und in welchem Umfang Schadstoffe in der Luft gemessen wurden. Wir fordern die BASF auf, alle bekannten Erkenntnisse über mögliche Beeinträchtigungen sowohl im Gewässer, dem Boden und in der Luft offenzulegen. Eine höchstmögliche Transparenz ist das Gebot der Stunde, um die Glaubwürdigkeit für die chemische Industrie am Standort Ludwigshafen herzustellen. Nur so kann die Akzeptanz der innerstädtischen Lage auch zukünftig gewährleistet sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus fordern wir die BASF auf, Verantwortung zu übernehmen, die jederzeitige Einhaltung aller gültigen Sicherheitsvorschriften zu gewährleisten und Maßnahmen zu ergreifen, die Störfälle in Zukunft bestmöglich ausschließen, zumindest aber deutlich reduzieren. Das heißt unter anderem, dass</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>bei der Arbeit mit Gefahrstoffen nur bestens ausgebildete Fachkräfte eingesetzt werden dürfen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die umfassende und lückenlose Kontrolle der Einhaltung von Sicherheitsstandards dauerhaft und lückenlos sichergestellt wird,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die BASF darlegt, wie der Konzern mit der Alterung von Anlagen umgeht und welche Konzepte er hierzu besitzt,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>alle nötigen Maßnahmen ergriffen werden, um die höchstmögliche Qualität bei Maschinenteilen sicher zu stellen, um so Fehlerquellen auszuschließen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade vor dem Hintergrund der sich häufenden Vorkommnisse in diesem Jahr ist es die Verantwortung der BASF, dramatische Unfälle wie diesen durch Investitionen in die Sicherheit in Zukunft zu verhindern und nicht an der falschen Stelle zu sparen. Wir erwarten deshalb auch Vorschläge, wie hochgiftige und hochexplosive Stoffe noch sicherer gehandhabt werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klar ist aber auch, dass es kein „Weiter so“ im Umgang mit gefährlicher Chemie geben darf. Wir GRÜNE stehen seit Jahren für eine Abkehr von gefährlichen Stoffen. Wo heute schon möglich müssen Alternativen in der Produktion zum Einsatz kommen. Auch das ist die Verantwortung der BASF.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist bei den heutigen technischen Möglichkeiten an einem Standort der großchemischen Industrie ein Unding, dass nach etlichen Stunde keine Informationen der BASF zur Gefährdung der Anlieger vor lag. Die schablonenartige Aussage, dass „Gefährdungen der Bevölkerung nicht messbar“ seien, während diese gleichzeitig zu Schutzmaßnahmen aufgerufen wird, war mehr als beunruhigend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weitere Begründung erfolgt mündlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Begründung der Dringlichkeit:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der beschriebene Unfall als Auslöser des Antrages war nach Antragsschluss.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 01:20:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-4-037NEU: Kreisvorstände stärken und vernetzen</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3086</link>
                        <author>Stefan Boxler (KV Bad Kreuznach)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3086</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 38:</h4><div><p>(7) Antragsberechtigt sind die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Orts- und </ins>Kreisverbände, der Landesvorstand<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> die GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und der GARRP e. V. sowie fünf stimmberechtigte Mitglieder mit einem gemeinsamen Antrag</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 01:17:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-4-011-2: Kreisvorstände stärken und vernetzen</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3085</link>
                        <author>Stefan Boxler (KV Bad Kreuznach)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3085</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 13:</h4><div><p>Sie beschließt über Anträge, koordiniert die Planungen der Kreisverbände und berät den Landesvorstand. Sie dient dem innerparteilichen Austausch.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Jedes Mitglied hat Antrags- und Rederecht.</del> Kreisvorständekonferenzen sind mitgliederöffentlich<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Jedes Parteimitglied hat Rederecht</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Jedes Parteimitglied sollte, da auch mitgliederöffentlich, ein Rederecht erhalten.<br>
Das Antragsrecht ist in Absatz 7 geregelt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 01:15:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-4-027-2: Kreisvorstände stärken und vernetzen</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3084</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3084</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 28 einfügen:</h4><div><p>(4) Die Amtszeit der gewählten Mitglieder der Kreisvorständekonferenz beträgt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in der Regel </ins>zwei Jahre; Wiederwahl ist möglich.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Weichere Formulierung um zu berücksichtigen, dass die Amtszeit auch kürzer sein, wenn z.B. der Wahlturnus vor Ort weniger als zwei Jahre beträgt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 01:12:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-4-037-3: Kreisvorstände stärken und vernetzen</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3083</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3083</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 38 einfügen:</h4><div><p>(7) Antragsberechtigt sind die Kreisverbände, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kreisvorstände, </ins>der Landesvorstand und die GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Klarstellung der Regelung: Es sollen sowohl Kreismitgliederversammlungen wie Kreisvorstände antragsberechtigt sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 01:05:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-4-011: Kreisvorstände stärken und vernetzen</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3082</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3082</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 13 löschen:</h4><div><p>Sie beschließt über Anträge, koordiniert die Planungen der Kreisverbände und berät den Landesvorstand. Sie dient dem innerparteilichen Austausch.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Jedes Mitglied hat Antrags- und Rederecht.</del> Kreisvorständekonferenzen sind mitgliederöffentlich.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Missverständlich da Regelung der Antragsberechtigung in (7) detailliert erfolgt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 01:03:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-1-062: Unseren Landesverband zukunftsfest machen – Beteiligung leben, konstruktive Debatten führen und gemeinsam arbeiten</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Unseren_Landesverband_zukunftsfest_machen__Beteiligung_leben_konstru-36185/3081</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Unseren_Landesverband_zukunftsfest_machen__Beteiligung_leben_konstru-36185/3081</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 62 einfügen:</h4><div><p>personeller Ressourcen ist eine verstärkte Kooperation von Kreisverbänden wichtig.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <strong>Die Regionaltreffen sollen dabei in Abstimmung mit der Landesgeschäftsstelle durch die Kreisverbände in den Regionen organisiert werden.</strong></ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 68 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Die Regionaltreffen sollen dabei in in Abstimmung mit der Landesgeschäftsstelle durch die Kreisverbände in den Regionen organisiert werden.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Klarstellung des Bezuges durch vorziehen des Absatzes zum richtigen Anschlusssatz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 01:00:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-1-040: Unseren Landesverband zukunftsfest machen – Beteiligung leben, konstruktive Debatten führen und gemeinsam arbeiten</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Unseren_Landesverband_zukunftsfest_machen__Beteiligung_leben_konstru-36185/3080</link>
                        <author>Daniel Köbler (KV Mainz), Felix Schmidt (KV Zweibrücken), Carl-Bernhard von Heusinger (KV Koblenz), Sven Dücker (KV Trier)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Unseren_Landesverband_zukunftsfest_machen__Beteiligung_leben_konstru-36185/3080</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 44:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><em>Gemeinsame verbindliche Schwerpunkte festlegen und auch umsetzen</em></p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em>Gemeinsame verbindliche Schwerpunkte und Projekte festlegen und umsetzen</em><br><br></ins>Wir wollen in Zukunft für bestimmte Zeiträume gemeinsam inhaltliche Schwerpunkte erarbeiten, Konzepte erstellen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, daraus Projekte ableiten</ins> und diese möglichst ins ganze Land tragen. Das kann nur gelingen, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen und jedeR in seiner Rolle Verantwortung für die Umsetzung übernimmt<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br>Wir sollten uns, im Rahmen der von der Partei beschlossenen Schwerpunkte, darauf konzentrieren, GRÜNE Projekte zu diskutieren und umzusetzen. Eine solche projektorientierte Arbeit bringt den Vorteil, dass diese transparent, zeitlich begrenzt und evaluierbar ist. Hierüber können nicht nur zielorientiert politische Inhalte umgesetzt, sondern auch eine neue Form basisdemokratischer Beteiligung geboten werden. Es können neue Ideen entwickelt und die Innovationskraft in unserer Partei genutzt werden. Projektarbeit bietet die Möglichkeit, die Arbeit der Abgeordneten inhaltlich mit der Basis ganz konkret am Thema orientiert zu vernetzen und für die Mitglieder greifbarer zu machen</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Projektorientierung ist eine Möglichkeit politische Entscheidungsprozesse transparent zu gestalten, sodass jedes Mitglied immer erfahren kann, welchen Stand ein Projekt gerade hat und wo es sich einbringen kann. Außerdem kann in den verschiedenen Phasen konkret Kritik eingebracht und diskutiert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 00:56:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-1-063: Unseren Landesverband zukunftsfest machen – Beteiligung leben, konstruktive Debatten führen und gemeinsam arbeiten</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Unseren_Landesverband_zukunftsfest_machen__Beteiligung_leben_konstru-36185/3078</link>
                        <author>Daniel Köbler (KV Mainz), Carl-Bernhard von Heusinger (KV Koblenz), Sven Dücker (KV Trier)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Unseren_Landesverband_zukunftsfest_machen__Beteiligung_leben_konstru-36185/3078</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 63 bis 68:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Themenorientierte Informationsabende oder Regionalkonferenzen, wie zum Koalitionsvertrag, sollen in der Zukunft öfter durchgeführt werden. So können auch Synergieeffekte zwischen benachbarten Kreisverbänden genutzt werden und Themen GRÜNER Politik gemeinsam erarbeitet werden.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir brauchen niedrigschwellige Vernetzungsangebote auf lokaler Ebene, die demokratisch legitimiert und offen für alle Mitglieder der Region sind. Es bedarf daher einer Regelung der regionalen Ebene in unserem Landesverband, um die bestehenden Regionaltreffen zu sichern und zu legitimieren mit dem Ziel, den Diskurs und den Austausch in unserer Partei zu fördern sowie den Impuls zu geben weitere solcher Regionaltreffen einzurichten: Auf regionaler Ebene soll hier eine stetige Vernetzung zwischen Kreisverbänden, Kommunalis und der Landesebene geschaffen werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Die Regionaltreffen sollen dabei in in Abstimmung mit der Landesgeschäftsstelle durch die Kreisverbände in den Regionen organisiert werden.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Themenorientierte Informationsabende und Kongresse sollen darüber hinaus in der Zukunft öfter durchgeführt werden. Der Landesvorstand wir beauftragt gemeinsam mit den Kreisvorständen hierzu Vorschläge zu entwickeln und in 2017 der LDV vorzulegen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im Landesverband haben sich vielfältige Formen der regionalen Vernetzung entwickelt. Diese Entwicklung von der Basis aus, sollte aufgegriffen, verstetigt und besser strukturiert werden. Im Ursprungsantrag sind Regionalkonferenzen nur als Top-Down-Angebote vorgeschlagen. Dies verkennt das Bedürfnis und die Notwendig einer Zusammenarbeit zwischen den Kreisverbänden in einer Region und der Möglichkeiten zusätzlicher basisnaher Diskussionsplattformen. Daher schlagen wir vor, die bestehenden Regionalkonferenzen zu verstetigen, zu strukturieren und dauerhaft landesweit zu etablieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 00:50:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-4-013: Kreisvorstände stärken und vernetzen</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3077</link>
                        <author>Daniel Köbler (KV Mainz), Carl-Bernhard von Heusinger (KV Koblenz), Thorsten Lange (KV Mainz), Tarik Drissi (KV Mainz)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3077</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 28:</h4><div><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>
<p>(2) Der Kreisvorständekonferenz gehören <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">als stimmberechtigte Mitglieder </del>an:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Von den Kreismitgliederversammlungen gewählte Delegierte als Vertreter des Kreisvorstandes. Der Kreisvorstand schlägt hierfür Personen aus seinen Reihen vor.</p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">1. die Delegierten der Kreisverbände, davon soll mindestens einE DelegierteR pro Kreisverband Mitglied des Kreisvorstands sein. Dabei gilt ein Schlüssel 100: 1. Das heißt, bis 100 Mitglieder entsenden die Kreisverbände eineN DelegierteN, ab 100 Mitgliedern entsenden sie 2 Delegierte, ab 200 Mitgliedern 3 Delegierte, 300 Mitgliedern 4 Delegierte, ab 400 Mitgliedern 5 Delegierte, usw. Stichtag zur Festsetzung der Mitgliederzahlen in den Kreisverbänden und für den Landesverband ist der 31.12. des Vorjahres.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>die Mitglieder desGeschäftsführenden Landesvorstands nach §11</p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">2. die Mitglieder des Landesvorstands,</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>zwei gewählte Parteimitglieder der GJ Rheinland-Pfalz</p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">3. zwei gewählte Parteimitglieder der GJ Rheinland-Pfalz</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(3) Die Anzahl der VertreterInnen der Kreisvorstände wird gestaffelt nach der Größe der Kreisverbände. Jeder Kreisverband hat mindestens eineN VertreterIn (Grundmandat). Kreisverbände mit mehr als 100 Mitgliedern haben 2 VertreterInnen, Kreisverbände mit mehr als 200 Mitgliedern haben 3 VertreterInnen.. Stichtag zur Festsetzung der Mitgliederzahlen in den Kreisverbänden und für den Landesverband ist der 31.12. des Vorjahres.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em>Die weitere Nummerierung wird entsprechend angepasst</em></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die weiteren Mitglieder haben jeweils 1 Stimme.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(4) Die Amtszeit der gewählten Mitglieder der Kreisvorständekonferenz beträgt zwei Jahre; Wiederwahl ist möglich.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em></em></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein repräsentatives Delegiertensystem ist nicht gegeben wenn, wie vorgeschlagen, der Delegiertenschlüssel bei 200 Mitgliedern pro KV endet und die Delegation ausschließlich auf Kreisvorstände beschränkt ist. Auch die Dauer der Delegation sollten die Kreisverbände nach ihren Gegebenheiten und in eigenständiger Autonomie regeln dürfen. Die Änderungen verfolgen einen basisdemokratischeren Ansatz, in dem den Kreismitgliederversammlungen mehr Entscheidungsspielraum gegeben wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 00:41:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D-1: Für eine verantwortungsvolle und sichere Chemieindustrie</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Fuer_eine_verantwortungsvolle_und_sichere_Chemieindustrie-37376?commentId=622#comm622</link>
                        <author>Raik Dreher (KV Ludwigshafen)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Fuer_eine_verantwortungsvolle_und_sichere_Chemieindustrie-37376?commentId=622#comm622</guid>
                        <description><![CDATA[Zeile 61 bitte statt "garantieren" in "gewährleisten" ändern. Ich will keine Garantie, sondern dass es gemacht wird.
Außerdem wäre es schön gewesen, wenn die InitiatorInen auch nach UnterstützerInnen in LU gefragt hätten.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Oct 2016 14:35:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: S-2: Landesvorstand unterstützen und stärken</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Landesvorstand_unterstuetzen_und_staerken-44225?commentId=621#comm621</link>
                        <author>Jutta Wein</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Landesvorstand_unterstuetzen_und_staerken-44225?commentId=621#comm621</guid>
                        <description><![CDATA[Der Antrag ist teilweise etwas verwirrend. 
In Zeile 2 und 3 steht LaVo = geschäftsf. LaVo + erw. LaVo
So auch in Zeile 16 und 17
In Zeile 66 jedoch steht:
erw. LaVo= geschaftsf. LaVo + 8 bzw. 9 Mitgliedern
In Zeile 70 dann wieder:
dem erw. LaVo gehören 8 Mitglieder an usw...

Ich denke daraus resultiert auch der Änderungsantrag von KWK.
Er geht davon aus der der gesamte also erw. LaVo aus 8 Personen besteht, so habe ich das z.B. nicht verstanden

Hier sollten die Begrifflichkeiten sortiert werden:
Also LaVo = geschäftsf. LaVo ( 3 Personen) + erw. LaVo ( 8 bzw. 9 Personen) 
Oder 
Erw. LaVo = geschäftsf. LaVo ( 3 Peronen) + Beisitzer (8 bzw. 9 Personen)

]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Oct 2016 12:13:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-5-019-2: Regelung Dringlichkeitsanträge</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Regelung_Dringlichkeitsantraege__7-63673/3063</link>
                        <author>Karl-W. Koch (KV Vulkaneifel)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Regelung_Dringlichkeitsantraege__7-63673/3063</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 21:</h4><div><p>„(6) Anträge, die nach Ablauf der Einreichungsfrist eingehen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind unzulässig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gelten als nicht ordnungsgemäß eingereicht</ins>. Sie können <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dennoch </ins>als Dringlichkeitsanträge behandelt werden, wenn das Ereignis, auf das sich der Dringlichkeitsantrag bezieht, nicht früher als 2 Tage vor dem </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sprachliche Klarstellung: Anträge, die "unzulässig" sind, können nicht durch die Umwandlung in einen Dringlichkeitsantrag plötzlich "zulässig" werden. Es geht nicht um die (inhaltliche) Unzulässigkeit (des Antrags), sondern um die nicht termingerechte Einreichung.</p>
<p>Oder es müsste formuliert werden, dass die EINREICHUNG nach Antragsschluss "unzulässig" sei ...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Oct 2016 19:02:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-5-019: Regelung Dringlichkeitsanträge</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Regelung_Dringlichkeitsantraege__7-63673/3062</link>
                        <author>Karl-W. Koch (KV Vulkaneifel)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Regelung_Dringlichkeitsantraege__7-63673/3062</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 21:</h4><div><p>„(6) Anträge, die nach Ablauf der Einreichungsfrist eingehen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind unzulässig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gelten als nicht ordnungsgemäß eingereicht</ins>. Sie können <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dennoch </ins>als Dringlichkeitsanträge behandelt werden, wenn das Ereignis, auf das sich der Dringlichkeitsantrag bezieht, nicht früher als 2 Tage vor dem </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sprachliche Klarstellung. Anträge, die "unzulässig" sind, könnten dann auch nicht als Dringlichkeitsanträge behandelt werden, denn sie sind ja eben "unzulässig". Es geht aber nicht um die Unzulässigkeit der Anträge, sondern um eine nicht termingerechte Einreichung!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Oct 2016 18:53:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-4-040: Kreisvorstände stärken und vernetzen</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3061</link>
                        <author>Karl-W. Koch (KV Vulkaneifel)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3061</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 43 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(8 a) die Wahl der außerordentlichen Mitglieder der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz und das Votum für die /den GRÜNEN VertreterIn im Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz,</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(8 b) </del>Entgegennahme von Berichten der Amts- und MandatsträgerInnen."</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Wahl der außerordentlichen Mitglieder der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz und das Votum für die /den GRÜNEN VertreterIn im Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz ist eine Angelegenheit zwischen der Landes-Partei B90/Die Grünen und der autonomen Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz. Diese hat in keiner Weise, auf keiner Ebene irgendetwas mit der Ebene der Kreisverbände zu tun. Daher macht die Übertragung der Wahl auf ein Gremium, das ausschließlich von Kreisvorstandsvertreter*innen besetzt wird, keinen Sinn und könnte auch rechtlich u.U. anfechtbar sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Oct 2016 18:45:46 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-4-037-2: Kreisvorstände stärken und vernetzen</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3060</link>
                        <author>Karl-W. Koch (KV Vulkaneifel)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3060</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 38 einfügen:</h4><div><p>(7) Antragsberechtigt sind die Kreisverbände, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Ortverbände, </ins>der Landesvorstand und die GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Erweiterung der Antragsberechtigung stärkt die OVen und deren Arbeit und macht wiederum verglichen mit der BDK Sinn. Dort sind die KVen und OVen antragsberechtigt, bei der Kreisvorständekonferenz können diese ja nicht schlechter gestellt sein als bei einer BDK.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Oct 2016 18:36:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-4-034: Kreisvorstände stärken und vernetzen</title>
                        <link>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3059</link>
                        <author>Karl-W. Koch (KV Vulkaneifel)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur.antragsgruen.de/ldv-montabaur/Kreisvorstaende_staerken_und_vernetzen-19473/3059</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_485_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 35:</h4><div><p>des Landesvorstandes. Die Einladungsfrist beträgt vier Wochen. Ferner ist eine außerordentliche Sitzung einzuberufen, wenn <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sieben Kreisverbände</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vierKreisverbände</ins> dies schriftlich verlangen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Vergleichbar ist die Regelung mit Sondern-BDKen, da ist die Voraussetzung dass 1/10 der KVen eine Sd-BDK einberufen kann. Analog wären das in RLP bei 34 KVen 4!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Oct 2016 18:33:11 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>